
670 Menschen wurden am 24.01.2012 aus ihren Häusern in N'Djamena der Hauptstadt des Tschad vertrieben. Diese Häuser wurden zerstört, um Platz für den Bau eines Hotels zu schaffen. Im März 2012 wurde eine Delegation von Amnesty International informiert, dass eine Kommission an einer Lösung für diese Menschen arbeiten würde. Sie sollten Geld erhalten, um neue Häuser an einer anderen Stelle in N'Djamena bauen zu können. Am 13.04.2012 haben 23 Familien ihre Entschädigung erhalten.

Im Amnesty International Journal vom Januar 2012 steht ein informativer Artikel zum Thema Waffenhandel. Aufgrund von Schwächen und Schlupflöchern in der Kontrolle des Waffenhandels können verschiedene Staaten und Gruppen immer noch in einem unverantwortlichem Maße mit Waffen handeln. Des Weiteren haben sie auch keine Strafverfolgung zu fürchten.
Der Artikel liegt als PDF-Dokument in Englisch und Französisch vor.
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